Erklärung zur Barrierefreiheit
Stand: 26. Oktober 2026
Alle sollen mindhog.app nutzen können: mit Tastatur, mit Screenreader, vergrößert oder mit großer Schrift. Hier steht, wie weit wir sind, wie wir prüfen und wo es noch hakt.
Wofür diese Erklärung gilt
Diese Erklärung gilt für alle Seiten der Webseite mindhog.app, in allen Sprachen, in denen es sie gibt.
Die Webseite stellt die kommende App Mindhog vor, und du kannst dich auf die Warteliste setzen. Dafür gibst du deine E-Mail-Adresse ein und bestätigst sie über einen Link, den wir dir schicken. Der Link gilt 48 Stunden. Nach einer kurzen Bestätigung per Mail hörst du erst wieder von uns, wenn Mindhog erscheint. In jeder Mail steht ein Link zum Abmelden.
Die App selbst ist noch nicht erschienen, für sie gilt diese Erklärung nicht.
Unser Ziel
Wir richten uns nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.2, Stufe AA. Auf diese Anforderungen stützt sich für Webseiten auch die europäische Norm EN 301 549 in der Fassung V4.1.1. Nach unserer eigenen Prüfung erfüllt mindhog.app diese Anforderungen weitgehend. Wo noch nicht, steht es weiter unten.
So prüfen wir
- Automatisch, vor jeder Veröffentlichung. Jede Änderung an der Webseite durchläuft automatische Tests, bevor sie online geht. Dazu gehören Prüfungen mit axe nach den Regeln von WCAG 2.2 AA, auf der Startseite in allen sieben Sprachen, auf den Rechtsseiten, auf den Seiten zur Methode und über Mindhog, auf dieser Erklärung und auf einzelnen Seiten der Warteliste. Schlägt eine Prüfung fehl, wird die Änderung nicht veröffentlicht. Solche Tests finden aber nur einen Teil der möglichen Probleme.
- Gezielt geprüft, am 25. und 26. Oktober 2026. Mit Testskripten haben wir die ganze Seite nur mit der Tastatur bedient, in Chrome und in WebKit, der Technik hinter Safari. Wir haben auf 400 % vergrößert und auf 320 Pixel Breite verkleinert, größere Schrift und weitere Textabstände ausprobiert und die Farbkontraste gemessen. Was ein Screenreader bekommt, haben wir im Barrierefreiheitsbaum des Browsers geprüft.
- Noch nicht gemacht. Wir haben noch nicht mit einem echten Screenreader wie VoiceOver oder NVDA getestet, nicht auf echten Handys und noch nicht mit Menschen, die täglich Hilfsmittel nutzen.
Was schon klappt
- Alles lässt sich mit der Tastatur bedienen, in der Reihenfolge, in der man liest.
- Text hat einen Kontrast von mindestens 4,5 zu 1, große Schrift mindestens 3 zu 1.
- Nichts bewegt sich: keine Animationen, keine Videos, nichts startet von selbst.
- Bei 400 % Zoom oder 320 Pixeln Breite muss man nicht seitlich scrollen, und kein Text wird abgeschnitten.
- Jede Seite hat eine Hauptüberschrift, eine klare Gliederung und die richtige Sprache.
- Bilder, die nur schmücken, sind für Screenreader ausgeblendet.
- Knöpfe und Felder sind mindestens 24 mal 24 Pixel groß, die meisten 44.
- Das Formular der Warteliste hat eine sichtbare Beschriftung, und die Fehlermeldung sagt, wie es richtig geht.
- Es gibt kein Cookie-Banner, das im Weg steht, weil die Seite keine Cookies setzt.
Bekannte Einschränkungen
- Schickst du das Formular der Warteliste ab, bevor die Seite fertig geladen ist, passiert nichts, und du bekommst keine Rückmeldung. Das betrifft meist weniger als eine Zehntelsekunde, bei langsamem Netz auch einige Sekunden. Was du eingegeben hast, bleibt stehen, und erneutes Absenden klappt.
- Ohne JavaScript kannst du dich nicht auf die Warteliste setzen, deine E-Mail-Adresse nicht bestätigen und dich nicht abmelden. Statt des Formulars oder des Knopfs steht dann ein Hinweis da.
- Schickst du das Formular per Klick oder Leertaste auf den Knopf ab und stimmt die E-Mail-Adresse nicht, springt der Fokus ins Feld. Dein Screenreader liest dann „ungültig“ und die Fehlermeldung vor, ohne eigene Ansage. Hast du im Screenreader die Hinweise abgeschaltet, hörst du nur „ungültig“.
- Der unsichtbare Bereich, der Screenreadern Fehler ansagt, leert sich nach 7 Sekunden. Die Fehlermeldung selbst bleibt sichtbar am Feld stehen.
- Auf der Abbildung der App hat die blaue Pille „Einplanen“ weiße Schrift auf Blau mit einem Kontrast von 3,8 zu 1. Das reicht nur für große, fette Schrift. Deshalb ist sie immer fett und mindestens 18,67 Pixel groß, und ein Test achtet darauf.
- Impressum, Datenschutzerklärung, die Seiten zur Methode und über Mindhog und diese Erklärung gibt es vollständig nur auf Englisch und Deutsch. Die anderen Sprachen haben eine Kurzfassung zum Datenschutz und verlinken auf die englischen Fassungen.
- Geprüft haben wir mit automatischen Tests (axe) und mit Testskripten in Chrome und WebKit, die den Barrierefreiheitsbaum, die Ansagen und den Fokus prüfen. Mit echten Screenreadern wie VoiceOver, NVDA oder JAWS und auf echten Geräten haben wir noch nicht getestet. WebKit, die Technik hinter Safari, läuft nicht in jedem automatischen Test mit.
Rückmeldung und Kontakt
Du bist auf eine Barriere gestoßen oder kommst mit etwas schlecht zurecht? Schreib an hello@mindhog.app.
Hilfreich ist, wenn du dazuschreibst, welche Seite es war, was du tun wolltest und womit du unterwegs bist, zum Beispiel mit Screenreader oder Zoom. Wir melden uns so schnell wie möglich.
Über diese Erklärung
Wir haben diese Erklärung am 25. Oktober 2026 erstellt und am 26. Oktober 2026 aktualisiert, auf Grundlage unserer eigenen Prüfung. Zuletzt geprüft wurde die Webseite am 26. Oktober 2026.